Beginn: 18:30 Uhr
Ende: 20:21 Uhr
Vom Ortsrat
Anwesend:
Ruppenthal Inken
Wolf Christoph
Leonhard Peter
Klee Karl-Heinz
Schmidt Heiko
Heck, Michael
Altmeyer Manfred
Altmeyer Karin
Schmitt Kevin
Ortsvorsteherin Inken Ruppenthal eröffnet um 18:30 Uhr die Sitzung und begrüßt die Ortsratsmitglieder.
Sie stellt fest, dass die Einladungen allen Ortsratsmitgliedern frist- und formgerecht zugegangen sind und dass diese ebenso im Nachrichtenblatt veröffentlicht wurde. Des Weiteren wird die Beschlussfähigkeit festgestellt.
Die Tagesordnung umfasst im öffentlichen Teil die Punkte 1-3, und im nicht öffentlichen Teil den Punkt 4-6.
Öffentlicher Teil
- Seniorennachmittag
Die Rahmenbedingungen für den Seniorennachmittag am 17.01.2026 werden besprochen. Die Ortsvorsteherin wird sich mit dem Ortsvorsteher Walhausen in Verbindung setzen, um alle Details zu besprechen. Die Einladung wird an die Gemeinde zum Versenden übermittelt.
- Beschaffung einer Stele zur Befestigung der Feuerschale des
ehemaligen Ehrenmales an der Gedenktafel der Leichenhalle
Es wird ein Brief an den Bürgermeister übermittelt, um die Finanzierung zu
besprechen. Auf Seiten des Ortsrates kommt die Anregung, den Platz vor
der Gedenktafel, wo die Stele installiert werden soll, witterungsbeständig
anzulegen. Das Ganze soll im Frühjahr umgesetzt werden und wird über
das Ortsrat Budget finanziert.
- Mitteilungen und Anfragen
Die Ortsvorsteherin informiert über das Anlegen der Baumbestattungsfelder.
Michael Heck trägt vor, dass ein Mitbürger nach dem aktuellen Stand des Glasfaserausbaus sowie nach dem weiteren Vorgehen gefragt hat. Außerdem möchte er wissen, wie die Gemeinde beabsichtigt, in dieser Angelegenheit weiter zu verfahren.
Aus den Reihen des Ortsrates kommt die Information, dass das Installieren der Mülleimer sowie die Standorte von der Bevölkerung positiv bewertet wurden. Allerdings kommt es im Bereich der ehemaligen Fabrik Hopf immer noch zu Ansammlungen von leere Flaschen, ohne dass der Mülleimer benutzt wird.
Heiko Schmidt stellt die Frage, wie der Sachstand bei den historischen Namensschildern ist. Die Ortsvorsteherin räumt ein, dass es an ihr, aus zeitlichen Gründe, liege. Alle Haushalte sollen persönlich angesprochen werden, ob sie am Haus oder im Vorgarten bereit wären solche Schilder zu installieren. Da schon einige Zusagen vorhanden sind, wird die Ortsvorsteherin die ausstehenden Haushalte zeitnah besuchen, um dann die Schilder zu bestellen.